🔥 0 ⭐ 0

Trainiere dein Schachgedächtnis
wie ein Großmeister

Stellungsgedächtnis, Mustererkennung und Schachwissen in einem fokussierten Trainer.

Meister merken sich Stellungen als Muster, nicht als Einzelfiguren. Trainingsbasis: mehr als 149.000 echte Partiestellungen aus offen lizenzierten Quellen sowie über 4.000 gezielte Merkgrundlagen für ein bis vier Figuren. Wie das Training funktioniert →

Dein Tagestraining

Tages-Challenge, zwei passende Merkaufgaben und eine Wissensfrage.

📅

Tages-Challenge

Eine Stellung, weltweit gleich für alle — jeden Tag neu.

🔬

Wissenschafts-Check

3× echte Partie vs. 3× Zufall — ein kurzer Vergleich deines Stellungsgedächtnisses.

🎯

Schwächen-Training

Wiederhole Stellungen, die dir Probleme gemacht haben.

Level-Training

Merk-Grundlagen

Beginne mit einer einzelnen Figur. Hier trainierst du Figur, Farbe und Feld - ohne dass die Anordnung eine legale Partie sein muss.

Die Grundlagen sind bewusst erzeugte Merkaufgaben. Der zusätzliche Vierfiguren-Modus nutzt ausschließlich offen lizenzierte Partiestellungen.

Freies Training

Einprägen…

Baue die Stellung nach

Feld anklicken für Figurenwahl,
Palette antippen oder ziehen

Genauigkeit
Punkte
Größter Chunk

✅ richtig   ❌ falsch/fehlend (korrekte Figur blass angezeigt)

🎥 Blitz-Quiz

🔬 Dein Wissenschafts-Check

Der Check orientiert sich an klassischen Rekonstruktionsaufgaben der Expertise-Forschung: Du vergleichst deine Leistung bei echten und zufällig angeordneten Stellungen. Das Ergebnis beschreibt nur diese sechs Runden. Es ist keine Diagnose deiner Spielstärke und kein Nachweis, dass ChessPosiMind deine Elo verbessert.

Echte Partien
Zufallsstellungen
Echte Stellungen so viel besser gemerkt als Zufall

Ergebnis richtig lesen: Tagesform, Vorwissen und die kleine Aufgabenanzahl beeinflussen den Wert. Einzelne Checks sind nicht direkt mit einer wissenschaftlich normierten Skala vergleichbar.

🧍 Meine Partien

Trainiere nicht irgendwelche Stellungen — trainiere genau die Momente, in denen DU Material verloren hast.

Privatsphäre: Deine Partien werden ausschließlich lokal in deinem Browser analysiert — nichts wird hochgeladen. V1 erkennt tatsächliche Materialverluste aus dem Partieverlauf (faktenbasiert). Engine-Tiefenanalyse („verpasster Gewinn", Bewertungsfehler) folgt als nächste Ausbaustufe.

PGN einfügen oder hochladen

Export: Lichess → Profil → „Partien exportieren" · Chess.com → Archiv → „Download". Mehrere Partien in einer Datei sind ok.

Schachwissen-Test

Nicht nur den besten Zug finden — die Regel verstehen, die die Stellung entscheidet.

Jede Aufgabe ist maschinell gegen die Endspiel-Tablebase verifiziert — Bewertung und Lösungszüge sind per Syzygy-Tablebase dokumentiert; Regel und Erklärung bleiben redaktionell geprüft. Pro Stellung beantwortest du bis zu 5 Fragen: Bewertung → bester Zug → Prinzip. Inspiriert vom berühmten Endspiel-Test, den auch Magnus Carlsen absolvierte.

Schnelltest

5 zufällige Aufgaben, gemischte Themen.

📐

Großer Test

12 Aufgaben quer durch alle Themen, mit Kompetenz-Auswertung.

🔁

Fehler wiederholen

Aufgaben, die du zuletzt falsch hattest.

🎥

Blitz-Quiz

Stellung kurz sehen, dann Wahrnehmungsfragen — adaptiv, wird mit dir schwerer.

Deine Auswertung

Trainings-Guide

So trainierst du Stellungsgedächtnis und Mustererkennung — Schritt für Schritt, angelehnt an etablierte Schachgedächtnis-Forschung.

🧠 Die Wissenschaft dahinter

Seit de Groot (1946) und Chase & Simon (1973) ist belegt: Großmeister merken sich Stellungen nicht Figur für Figur, sondern als Chunks — vertraute Muster aus mehreren Figuren (Bauernketten, Rochadestellungen, typische Angriffsformationen). Meister rekonstruieren nach 5 Sekunden ~93% einer echten Partiestellung, Anfänger ~25%. Bei zufällig gewürfelten Stellungen sind beide fast gleich schlecht — der Vorsprung kommt allein aus dem Muster-Vokabular. Genau dieses Vokabular trainierst du hier.

🧭 Die Trainingsmodi — was wofür da ist

  • Level-Training: Dein Hauptweg. 10 Stufen von 4 Figuren/12 s bis zum vollen Brett/3 s. Ab 80 % Genauigkeit schaltet sich die nächste Stufe frei. Empfehlung: das Rückgrat jeder Trainingseinheit.
  • Freies Training: Du bestimmst Figurenzahl, Anschauzeit, optional ein Antwortzeit-Limit und sogar den Weltmeister (nur Carlsen-Stellungen, nur Tal …). Ideal, um gezielt an einer Schwachstelle zu arbeiten.
  • 📅 Tages-Challenge: Eine Stellung pro Tag — weltweit für alle gleich. Dein Erstversuch zählt als Tageswertung; danach kannst du beliebig oft üben. Perfekt als täglicher Einstieg (2 Minuten).
  • 🔬 Wissenschafts-Check: Dein Messinstrument, kein Training: 3 echte + 3 zufällige Stellungen unter identischen Bedingungen. Etwa alle 2–4 Wochen machen — nicht öfter, sonst misst du Tagesform statt Fortschritt.
  • 🎯 Schwächen-Training: Stellungen, die du unter 70 % rekonstruiert hast, kommen automatisch wieder, bis du sie mit 80 %+ meisterst. Das ist gezielte Wiederholung (Spaced Repetition) — zuerst abarbeiten, dann Neues.
  • 🎥 Blitz-Quiz: Wahrnehmungstraining in Fragenform: Stellung kurz sehen, dann „Wo stand …? Wie viele …? Wer hatte mehr Material?". Passt sich deiner Leistung an (wird schwerer/leichter). Gut für zwischendurch.
  • 📐 Wissenstest: Endspiel-Regeln statt Gedächtnis: Stellung bewerten → besten Zug wählen → Prinzip benennen → typischen Fehler verstehen. Jede Bewertung ist maschinell bewiesen (Tablebase).
  • 🧍 Meine Partien: Lade deine eigenen Partien hoch (Lichess/Chess.com-Export) — die Momente, in denen du Material verloren hast, werden zu persönlichen Merkaufgaben. Alles bleibt auf deinem Gerät.

📈 Dein Trainingsplan — konkret

Woche 1–2 (Fundament): Täglich ~10 Minuten: Tages-Challenge → 3–4 Level-Runden → offene Schwächen. Bleib bei 4–10 Figuren, bis du stabil über 80 % liegst. Mach am Anfang einen Wissenschafts-Check als Startwert.

Ab Woche 3 (Progression): Erhöhe entweder die Figurenzahl oder senke die Anschauzeit — nie beides gleichzeitig. Faustregel: 3 Runden in Folge ≥80 % → einen Schritt schwerer; 3 Runden ≤50 % → einen Schritt leichter. Nimm 1–2× pro Woche den Wissenstest dazu (5er-Schnelltest reicht).

Der wichtigste Technik-Tipp: Lies die Stellung beim Einprägen aktiv in Gruppen — „Rochadestellung mit Fianchetto", „Bauernkette d4–e5", „Turm hinter dem Freibauern" — statt Feld für Feld zu buchstabieren. Genau dieses Gruppieren (Chunking) ist die Fähigkeit, die trainiert wird. Beim Nachbauen: Setze zuerst die Gruppe, die du am sichersten weißt — das stabilisiert den Rest der Erinnerung.

Beispielwoche (je 10–15 Min.): Mo/Mi/Fr: Challenge + Level + Schwächen · Di/Do: Challenge + Blitz-Quiz + Wissenstest-Schnelltest · Sa: Freies Training an deiner schwächsten Figurenzahl (siehe Konto → Performance) · So: Ruhetag oder nur Tages-Challenge.

📊 Deine Zahlen verstehen

  • Genauigkeit (%): Anteil der Figuren, die du auf das richtige Feld gesetzt hast. Über 80 % = bereit für die nächste Stufe; unter 50 % = eine Stufe leichter trainieren.
  • Größter Chunk: Deine längste Serie schnell hintereinander (unter 2 s Abstand) korrekt gesetzter Figuren. Sie zeigt, wie groß die Muster-„Pakete" sind, die dein Gehirn speichert: 2–3 = Einzelfiguren-Denken, 4–6+ = echtes Musterdenken. Diese Kennzahl wächst langsamer als die Genauigkeit — das ist normal.
  • „Echte Stellungen X % besser als Zufall" (Wissenschafts-Check): DIE Kennzahl deines Fortschritts. Sie vergleicht, wie viel besser du dir sinnvolle Partiestellungen merkst als zufällig gewürfelte. Nahe 0 % = du merkst noch Feld für Feld; 10–25 % = dein Muster-Vokabular wächst; in Studien liegt der Abstand bei Meistern bei weit über 50 Prozentpunkten. Steigt diese Zahl über Monate, lernst du nachweislich Schachmuster — nicht bloß den Test.
  • Punkte & Serie (🔥): Motivation, keine Leistungsmessung: Punkte für korrekte Figuren und Chunks, die Serie zählt Trainingstage in Folge.
  • Kompetenzprofil (Wissenstest): getrennt nach Bewertung / Zugfindung / Regelwissen / Fehler-Erkennen — so siehst du, ob dir das Wissen oder die Anwendung fehlt.

🩹 Typische Fehlerbilder — und was sie bedeuten

  • Ganze Figurengruppe um ein Feld verrutscht: Gutes Zeichen! Du speicherst bereits Muster, nur die Verankerung fehlt. Gegenmittel: beim Einprägen ein Ankerfeld je Gruppe bewusst benennen („Turm auf a8").
  • Farbe verwechselt: Du merkst dir die Struktur, aber nicht die Partei. Gegenmittel: zuerst fragen „wo steht Weiß, wo Schwarz?", dann erst Details.
  • Einzelne Randfigur vergessen: Der Blick klebt im Zentrum. Gegenmittel: letzte Sekunde der Anschauzeit bewusst für die Brettränder reservieren. (Genau dieser Fehler kostet auch in echten Partien Material — siehe „Meine Partien".)
  • Im Wissenstest: Bewertung richtig, Zug falsch: Du erkennst das Ergebnis, kennst aber das Verfahren nicht — lies die ausführliche Erklärung und wiederhole die Aufgabe über „Fehler wiederholen".

📖 Glossar

Chunk
Ein Muster aus mehreren Figuren, das das Gehirn als EINE Einheit speichert (z. B. eine Rochadestellung). Meister denken in Chunks statt in Einzelfiguren — deshalb merken sie sich Bretter in Sekunden.
Echt-vs-Zufall-Abstand
Ergebnis des Wissenschafts-Checks: um wie viel besser du echte Partiestellungen erinnerst als zufällig gewürfelte. Misst dein Muster-Vokabular — die ehrlichste Fortschrittszahl der Seite.
Tablebase
Eine Datenbank, in der Schach mit wenigen Figuren (bis 7 Steine) mathematisch vollständig gelöst ist. Jede Bewertung im Wissenstest stammt daraus — bewiesen, nicht gemeint.
Opposition
Könige stehen sich mit einem Feld Abstand gegenüber; wer NICHT ziehen muss, „hat" sie und kontrolliert den Zugang. Schlüsselkonzept aller Bauernendspiele.
Schlüsselfelder
Felder, deren Eroberung durch den eigenen König die Bauernumwandlung erzwingt — meist die drei Felder zwei Reihen vor dem Bauern.
Quadratregel
Gedachtes Quadrat vom Freibauern bis zur Umwandlungsreihe: Erreicht der verteidigende König das Quadrat, fängt er den Bauern ohne Rechnen ein.
Freibauer
Ein Bauer, dem kein gegnerischer Bauer mehr den Weg zur Umwandlung versperren kann.
Zugzwang
Jeder mögliche Zug verschlechtert die eigene Stellung — man würde am liebsten aussetzen (was nicht erlaubt ist). Entscheidet viele Endspiele.
Spaced Repetition
Lernmethode: Inhalte in wachsenden Abständen wiederholen, kurz bevor man sie vergisst. Unser Schwächen-Training nutzt dieses Prinzip.
FEN
Kurznotation, die eine komplette Schachstellung als eine Textzeile beschreibt. Damit speichern wir Brettstellungen kompakt und können sie exakt in einem Analysebrett öffnen.
Genauigkeit
Prozentsatz der korrekt (richtige Figur, richtiges Feld) rekonstruierten Figuren einer Aufgabe.
Tageswertung
Das Ergebnis deines ERSTEN Versuchs der Tages-Challenge — Übungswiederholungen ändern sie nicht, damit der Vergleich fair bleibt.

⚖️ Ehrlichkeit: Was das Training kann — und was nicht

Dieses Training übt gezielt Brettvisualisierung, Stellungsgedächtnis und Mustererkennung. Ein direkter Elo-Anstieg durch reines Merktraining ist wissenschaftlich nicht belegt — Spielstärke entsteht aus dem Zusammenspiel von Mustererkennung, Taktik und Verständnis. Deshalb verlinken wir jede Stellung zur Analyse: Wer versteht, warum die Figuren dort stehen, baut die Muster, auf denen Meisterschaft beruht.

Häufige Fragen

Direkte Hilfe

Der Hilfe-Assistent durchsucht geprüfte ChessPosiMind-Antworten. Bleibt etwas offen, erstellt er eine Support-E-Mail für dich.

Wie melde ich mich an?

  1. Öffne Konto, gib deine E-Mail-Adresse ein und wähle Anmeldecode senden.
  2. Öffne die E-Mail mit dem Betreff „Dein ChessPosiMind-Anmeldecode“ vom Absender ChessPosiMind <login@auth.chessposimind.com>.
  3. Falls sie nicht im Posteingang liegt, prüfe bitte auch den Spam- oder Junk-Ordner.
  4. Gib den achtstelligen Code auf der weiterhin geöffneten ChessPosiMind-Seite ein und wähle Mit Code anmelden.

Der Code ist nur kurze Zeit gültig und kann nur einmal verwendet werden. ChessPosiMind fragt dich in dieser E-Mail niemals nach einem Passwort, Zahlungsdaten oder einer Antwort per E-Mail.

Woher kommen die Stellungen?

ChessPosiMind verwendet mehr als 149.000 echte Partiestellungen aus offen lizenzierten Schachdaten sowie einen eigenen Grundlagenkorpus für ein bis vier Figuren. Echte Partiestellungen zeigen vorhandene Spieler-, Turnier- und Jahresangaben; Merkgrundlagen sind deutlich als generiert gekennzeichnet und trainieren bewusst das reine Erinnern statt Zuglegalität.

Wofür gibt es Punkte (XP) — und welche zählen für Bestenlisten?

Jedes Training bringt XP für dein eigenes Profil — auch offline und ohne Konto. Für die Bestenlisten (Tag, Woche, Monat, Jahr, Gesamt) zählen aus Fairness-Gründen nur Übungen, die der Server ausgibt und selbst bewertet: Tages-Challenge, Wissenstest und servergestellte Trainingsrunden. So kann niemand Ranglistenpunkte fälschen. Freies lokales Üben verbessert also immer dein Profil — klettern in den Listen kannst du mit den servergeprüften Übungen.

Was ist die Tages-Challenge?

Jeden Tag wird aus dem Datum dieselbe Stellung für alle Nutzer weltweit bestimmt. Vergleichbare Bedingungen für alle — Angemeldete Nutzer können ihr servergeprüftes Ergebnis direkt in der Tagesrangliste vergleichen.

Was bedeutet „echte Stellungen X % besser gemerkt als Zufall"?

Der Wissenschafts-Check vergleicht in genau diesem kurzen Durchlauf drei echte Partiestellungen mit drei zufällig angeordneten Stellungen unter denselben Bedingungen. Die Differenz ist ein persönlicher Trainingsindikator für diesen Durchlauf. Wegen der kleinen Stichprobe ist sie weder normiert noch eine verlässliche Schätzung deiner Spielstärke oder deines langfristigen Fortschritts. Wiederholungen können einen Verlauf zeigen, müssen aber vorsichtig interpretiert werden. Methodik und Quellen stehen im Research-Bereich.

Was misst der Wissenschafts-Check?

Er veranschaulicht den klassischen Expertise-Vergleich zwischen echten und zufällig angeordneten Stellungen. Dein Ergebnis beschreibt nur diese sechs Runden. Es beweist weder eine Kompetenzsteigerung noch einen Transfer auf Elo oder Turnierleistung.

Was ist ein „Chunk"?

Ein Muster aus mehreren Figuren, das dein Gehirn als eine Einheit speichert — so merken sich Meister ganze Bretter in Sekunden. Details im Trainings-Guide.

Ist das Training kostenlos?

Ja. Die aktuelle Version kann ohne Anmeldung kostenlos genutzt werden. Mit einem kostenlosen Konto wird dein Fortschritt zusätzlich geräteübergreifend gesichert.

Werden meine Daten gespeichert?

Ohne Konto bleiben Trainingsdaten lokal im Browser. Mit einem Konto werden die in der Datenschutzerklärung genannten Konto- und Trainingsdaten zur Synchronisierung im Supabase-Projekt in der Region Frankfurt gespeichert.

Kann ich gegen andere spielen?

Mit einem kostenlosen Konto kannst du andere Nutzer über ihren exakten Anzeigenamen oder Freundescode suchen sowie Freundschaftsanfragen und feste Schnellnachrichten senden. Direkte 1-gegen-1-Merkduelle gehören zum geplanten Premiumumfang. Arena und Ligen sind als spätere Premium-Erweiterung geplant.

Pläne

Aktuelles Angebot: Gast und Free bleiben kostenlos. Premium kostet 4,99 EUR monatlich oder 39,99 EUR jährlich. Preise für Käufe in Deutschland enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer; der im Paddle-Checkout angezeigte Gesamtpreis ist maßgeblich.

Gast

0 €
  • 5 Merkübungen pro Browser und Tag
  • Kurztest und Tages-Challenge
  • Lokale Statistiken, Punkte & Streak
  • Fortschritt nur in diesem Browser

Die Gastnutzung wird ausschließlich lokal in diesem Browser gezählt.

Premium

4,99 € / Monat
oder 39,99 € / Jahr

Preise für Deutschland inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer. Maßgeblich ist der vor dem Kauf im Paddle-Checkout angezeigte Gesamtpreis; er kann je nach Land abweichen.

  • Unbegrenzt Merk- und Schwächentraining
  • Eigene Partien unbegrenzt analysieren
  • Science Check wiederholen und Entwicklung vergleichen
  • Erweitertes Lern- und Fehlerprofil
  • Direkte Duelle starten
  • Mehr Daily-Versuche und zusätzlicher Serienschutz

Automatische Verlängerung: Das Abonnement verlängert sich abhängig vom gewählten Tarif jeweils um einen Monat oder ein Jahr und ist jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündbar. Kein kostenloser Probezeitraum.

Tarif wählen; falls nötig folgt direkt die Anmeldung.

Der Kauf wird sicher über Paddle als Merchant of Record abgewickelt. Vor der zahlungspflichtigen Bestellung werden Gesamtpreis, Laufzeit und Verlängerung im Checkout angezeigt.

Mein Profil & Statistiken

Ohne Konto bleibt dein Trainingsstand in diesem Browser. Mit Konto wird er automatisch geräteübergreifend gesichert.

Ohne Konto verwenden

Optional kannst du einen Namen und dein Tagesziel nur auf diesem Gerät festlegen. Das ist kein Konto und keine Anmeldung.

0
Übungen gesamt
Letzte Genauigkeit
Beste Genauigkeit
Ø insgesamt
Ø letzte 10
Bester Chunk
0
Punkte gesamt
0
Aktive Tage (30)
0
Aktuelle Serie
Wissen sauber gelöst

Individuelle Trainingshinweise

Aus deinen gespeicherten Übungen abgeleitet. Hinweise erscheinen erst, wenn ein Muster mehrfach erkennbar ist.

Lokale Daten & Backup

Ohne Konto liegt dein Fortschritt nur in diesem Browser. Die Statistiken oben werden ebenfalls lokal berechnet. Der Datei-Export ist ein zusätzliches persönliches Backup; beim Import werden vorhandene und importierte Daten zusammengeführt.

Profil wird geladen ...

Profil melden

Dein heutiges Training ist geschafft

Fehler in der Stellung melden

Beschreibe möglichst genau, was nicht stimmt. Die Meldung enthält die Kennung der aktuellen Stellung.

Aktion bestätigen

Deine Oberfläche

Wähle dein ChessPosiMind Design

Die Funktionen bleiben identisch. Du änderst nur Atmosphäre, Kontrast und visuelle Gewichtung.

ChessPosiMind Hilfe-Assistent

Antworten stammen aus einer festen, geprüften Wissensbasis. Es werden keine Eingaben an einen KI-Anbieter übertragen.

Problem noch nicht gelöst? Support-E-Mail vorbereiten

Der Entwurf wird erst in deinem E-Mail-Programm geöffnet. Prüfe ihn vor dem Senden und füge keine Passwörter oder Anmeldecodes ein.

ChessPosiMind Research

Wie das Training wissenschaftlich eingeordnet wird

ChessPosiMind überträgt Aufgaben aus der Forschung zu schachlicher Expertise in ein Trainingsprodukt. Wir legen offen, was die Forschung trägt, was unser Kurztest tatsächlich misst und was noch nicht nachgewiesen ist.

Gut belegtErfahrene Spieler erinnern bedeutungsvolle Schachstellungen im Mittel besser als weniger erfahrene Spieler.
ProduktmethodeRekonstruktion echter Stellungen, Vergleich mit Zufallsstellungen und wiederholtes Mustertraining.
Nicht belegtEine garantierte Elo-Steigerung oder eine bereits wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit von ChessPosiMind.

Was der Wissenschafts-Check macht

1

Drei echte Partiestellungen und drei zufällig angeordnete Stellungen werden unter denselben Anzeige- und Antwortbedingungen gezeigt.

2

Die Rekonstruktionsgenauigkeit wird für beide Gruppen getrennt berechnet. Die Differenz ist dein Ergebnis für genau diesen Durchlauf.

3

Der Wert dient als persönlicher Trainingsindikator. Er ist wegen der kleinen Stichprobe weder normiert noch eine verlässliche Schätzung der Spielstärke und ausdrücklich keine Diagnose.

Warum echte und zufällige Stellungen? Klassische Arbeiten untersuchten, wie stark schachliche Erfahrung beim Erinnern sinnvoll strukturierter Stellungen hilft. Spätere Forschung hat das einfache Bild erweitert: Auch zufälliges Material kann zufällig kleine bekannte Strukturen enthalten, und verschiedene Gedächtnis- und Wissensmechanismen wirken zusammen.

Von Forschung zu Produkt

Stellungsgedächtnis

Die Kernaufgabe zeigt eine Stellung kurz und lässt sie anschließend rekonstruieren. Gemessen wird die korrekte Platzierung der Figuren in dieser Aufgabe.

Muster und Chunks

Wiederkehrende Figurenkonstellationen können als zusammengehörige Einheiten erkannt werden. Unsere Chunk-Anzeige ist eine Produktmetrik, keine direkte Messung mentaler Chunks.

Training und Transfer

Ob bessere Rekonstruktion auf Turnierleistung oder Elo überträgt, ist für ChessPosiMind noch nicht in einer kontrollierten eigenen Studie gezeigt worden.

Ausgewählte Grundlagen

  1. Chase, W. G. & Simon, H. A. (1973). Perception in chess. DOI öffnen
  2. Gobet, F. & Simon, H. A. (1996). Templates in chess memory: A mechanism for recalling several boards. DOI öffnen
  3. Sala, G. & Gobet, F. (2017). Experts' memory superiority for domain-specific random material generalizes across fields of expertise. DOI öffnen
  4. Linhares, A. & Freitas, A. E. T. A. (2010). Questioning Chase and Simon's “Perception in Chess”. DOI öffnen

Stand der Methodenseite: August 2026. Vor einer wissenschaftlichen Veröffentlichung werden Fragestellung, Studiendesign, Statistik, Datenschutz und Interessenkonflikte gesondert dokumentiert.

Über ChessPosiMind

Für Kinder und Eltern

Schachüben geht hier sofort ohne Anmeldung. Dein Trainingsfortschritt bleibt ohne Konto in deinem Browser. Technische Verbindungsdaten verarbeitet der Hostingdienst trotzdem.

Was Eltern wissen sollten

  • Kein Konto nötig. Das kostenlose Gasttraining ist ohne Anmeldung nutzbar. Konto- und Premiumfunktionen gehören nicht zum Gastangebot.
  • Keine Werbung. Keine Werbeanzeigen, keine Weitergabe an Werbenetzwerke.
  • Konten erst ab 16 Jahren. Jüngere Kinder nutzen das Training ohne Konto.
  • Kaufen kann nur, wer volljährig ist. Ein kostenpflichtiges Abonnement können Minderjährige nicht abschließen.
  • Keine Chatfunktion mit Fremden. Nachrichten gibt es nur zwischen bestätigten Freunden und nur als feste Textbausteine.

Fragen? kontakt@chessposimind.com

Unsere Mission: ChessPosiMind trainiert die Fähigkeit, die Großmeister von Amateuren unterscheidet: das blitzschnelle Erkennen und Erinnern von Schachmustern. Inspiriert von Magnus Carlsen, der gezeigte Stellungen sofort der richtigen Partie zuordnet — gebaut auf 50 Jahren Gedächtnisforschung.

🏆 Was ChessPosiMind einzigartig macht

  • Echte Partiestellungen und gezielte Grundlagen: Mehr als 149.000 offen lizenzierte Partiestellungen vermitteln schachliche Muster. Ein eigener, klar gekennzeichneter Grundlagenkorpus führt mit ein bis vier Figuren behutsam an das Brettgedächtnis heran.
  • Messung statt Bauchgefühl: Unser 🔬 Wissenschafts-Check nutzt eine klassische Forschungsaufgabe (Chase & Simon 1973) als Vorbild: echte vs. zufällige Stellungen. Dein „Muster-Vorsprung" ist ein anschaulicher Trainingsindikator, keine klinische Wirksamkeitsstudie.
  • Chunk-Analyse: Wir messen, wie viele korrekt gesetzte Figuren du in schnellen Gruppen rekonstruierst — eine verständliche Metrik für dein Stellungsgedächtnis.
  • Nachvollziehbare Herkunft: Bei echten Partiestellungen zeigen wir die verfügbaren Partieangaben und einen Analyse-Link; generierte Merkgrundlagen werden nicht als historische Partie ausgegeben.
  • Trainingssystem statt Einzelübung: Levelpfad, Tages-Challenge, Schwächen-Wiederholung (Spaced Repetition), Abzeichen und Serien — aufgebaut wie die besten Lern-Apps der Welt.
  • Ehrlich: Wir versprechen keine Elo-Wunder. Wir üben gezielt Visualisierung, Stellungsgedächtnis und Mustererkennung — die Grundlage, auf der Meisterschaft ruht.

Danksagung & Quellen

Figurengrafiken: „cburnett"-Set von Colin M. L. Burnett (GPLv2+ über Lichess). Trainingsstellungen werden aus dokumentierten Schachpartien abgeleitet; Herkunft und Verarbeitung des veröffentlichten Datensatzes werden intern nachvollziehbar dokumentiert. Wissenschaftliche Grundlagen: de Groot (1946), Chase & Simon (1973), Gobet & Simon (1996–2000), Gong, Ericsson & Moxley (2015).

Rechtliches & Datenschutz

Betreiberangaben, Datenverarbeitung und Nutzungshinweise stehen auf eigenen, dauerhaft erreichbaren Seiten.

Impressum · Datenschutzerklärung · Nutzungshinweise · Drittanbieter-Lizenzen